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									Mehrfamilienhäuser - Neueste Beiträge				            </title>
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            <description>Discussion Board</description>
            <language>de</language>
            <lastBuildDate>Mon, 14 Sep 2026 15:04:22 +0000</lastBuildDate>
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                        <title>WEG-Beschlussfassung für PV: Welche formalen Anforderungen gelten?</title>
                        <link>https://photovoltaik-forum24.de/mehrfamilienhaeuser/mieterstrom/weg-beschlussfassung-fuer-pv-welche-formalen-anforderungen-gelten-1789393889/#post-74</link>
                        <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 15:51:29 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei, meine geplante 10kWp-Anlage auf wirtschaftlicher Basis durchzurechnen – die neuen Module haben ja beeindruckende Wirkungsgrade erreicht in den letzten ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei, meine geplante 10kWp-Anlage auf wirtschaftlicher Basis durchzurechnen – die neuen Module haben ja beeindruckende Wirkungsgrade erreicht in den letzten 15 Jahren, die ich weg war. Jetzt bin ich in einer WEG (4 Parteien) und stelle fest, dass ich die Zustimmung der anderen Eigentümer brauche.

Könnt ihr mir kurz zusammenfassen: Welche Mehrheit braucht man formal für so einen Beschluss? Gibt es Unterschiede, ob die PV nur auf meinem Dach sitzt oder ob wir das als gemeinschaftliche Lösung machen wollen? Und wie dokumentiere ich das korrekt?

Meine Kalkulation habe ich schon gemacht – mit Smart-Home-Integration und aktuellem ROI-Rechner sieht es wirtschaftlich sehr interessant aus. Aber bevor ich Zeit in Verhandlungen investiere, möchte ich wissen, ob es überhaupt rechtlich machbar ist.

Danke für Input!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://photovoltaik-forum24.de/mehrfamilienhaeuser/"></category>                        <dc:creator>MarkusH.</dc:creator>
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                        <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 13:53:47 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Moin SolarCheck42,

solid durchdacht. Zwei Punkte, die ich ergänzen würde:

**Zu den Saisondaten:** Die Standard-Ertragsprognosen sind tatsächlich zu optimistisch für September-Dezember. Im ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Moin SolarCheck42,

solid durchdacht. Zwei Punkte, die ich ergänzen würde:

**Zu den Saisondaten:** Die Standard-Ertragsprognosen sind tatsächlich zu optimistisch für September-Dezember. Im Schnitt musst du mit ca. 60-70% der berechneten Jahreswerte rechnen, wenn du nur Q4 betrachtest. Für dein 600er-Balkonkraftwerk also eher 80-120 kWh in dieser Phase statt 150+ wie im Sommer. Das zieht die jährliche Amortisation dann eher auf 3 Jahre.

**Zu Mieterstrom:** Hier ist das große Unbekannte die Servicequalität. Der Eigentümer trägt zwar technisch die Ausfallverantwortung, aber wenn die Anlage 2 Wochen down ist, bekommst du die Ausfallverluste nicht erstattet – nur der Eigentümer verliert Ertrag. Das ist bei 27ct/kWh zwar weniger dramatisch als bei Vollvergütung, aber es bleibt opak.

Mein Rat: Frag deine Hausverwaltung nach Referenzen. Wie lange laufen bereits installierte Anlagen im Haus? Wie häufig Ausfälle? Das ist oft aussagekräftiger als die Theorie.

Was sagt dein Balkon-Monitoring bisher?]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://photovoltaik-forum24.de/mehrfamilienhaeuser/"></category>                        <dc:creator>TomSchmidt</dc:creator>
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                        <pubDate>Sat, 12 Sep 2026 08:51:29 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Soweit ich das auf dem Stand Anfang Herbst 2026 sehe, liegt der Mieterstromzuschlag weiterhin gestaffelt nach Anlagengröße und orientiert sich an der jeweiligen EEG-Regelung, also nicht als ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Soweit ich das auf dem Stand Anfang Herbst 2026 sehe, liegt der Mieterstromzuschlag weiterhin gestaffelt nach Anlagengröße und orientiert sich an der jeweiligen EEG-Regelung, also nicht als ein fixer Einheitswert. Für die genaue Zahl musst du immer die Inbetriebnahme und die Leistungsklasse prüfen, sonst rechnest du schnell daneben.

Ich würde ihn in der Wirtschaftlichkeitsrechnung eher als kleinen Zusatz einordnen und nicht als Haupttreiber. Wenn du magst, kann ich dir sagen, wo du die aktuelle Tabelle sauber findest.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://photovoltaik-forum24.de/mehrfamilienhaeuser/"></category>                        <dc:creator>Markus R.</dc:creator>
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                        <title>Balkonkraftwerk vs. Mieterstrom: Wo liegt der Break-Even?</title>
                        <link>https://photovoltaik-forum24.de/mehrfamilienhaeuser/mieterstrom/balkonkraftwerk-vs-mieterstrom-wo-liegt-der-break-even-1789134752/#post-71</link>
                        <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 15:52:32 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich arbeite gerade an einer systematischen Kosten-Nutzen-Analyse für beide Szenarien und möchte meine bisherigen Erkenntnisse mit euch abgleichen.

Situation: Mietwohnung, B...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich arbeite gerade an einer systematischen Kosten-Nutzen-Analyse für beide Szenarien und möchte meine bisherigen Erkenntnisse mit euch abgleichen.

Situation: Mietwohnung, Balkon nach Süden, ca. 4-5m² nutzbar. Strompreis aktuell 32ct/kWh.

Balkonkraftwerk (600W):
- Anschaffung: ~450€
- Jahresertrag (realistisch Sept-Dez deutlich niedriger): geschätzt 550-650 kWh/Jahr (Herbst/Winter bremst natürlich)
- Einsparung: ~180-200€/Jahr
- Break-Even: ca. 2,5 Jahre

Mieterstrom (falls Hausverwaltung zustimmt):
- Investition durch Eigentümer (kostet mich direkt nichts)
- Rabatt als Mieter: 10-15% unter Markt, also ca. 27-29ct/kWh
- Abhängigkeit von Anlagengröße, Ausfallrisiko, Verwaltungskosten

Meine Frage: Wie kalkuliert ihr hier realistische Ausfallzeiten und Wartungskosten ein? Bei Mieterstrom müssten die ja in die Kalkulation des Eigentümers fließen – aber wie transparent ist das für Mieter?

Und: Gibt es empirische Daten zum saisonalen Ertrag (speziell Herbst/Winter), die über die Standard-PVWatts-Werte hinausgehen?

Danke für Input!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://photovoltaik-forum24.de/mehrfamilienhaeuser/"></category>                        <dc:creator>SolarCheck42</dc:creator>
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                        <title>Wie hoch ist der Mieterstromzuschlag 2026 aktuell?</title>
                        <link>https://photovoltaik-forum24.de/mehrfamilienhaeuser/mieterstrom/wie-hoch-ist-der-mieterstromzuschlag-2026-aktuell-1788961817/#post-70</link>
                        <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 15:50:17 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane gerade meine erste PV-Anlage und lese mich seit ein paar Wochen in das Thema Mieterstrom ein. Dabei stolpere ich immer wieder über den Mieterstromzuschlag, aber so...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane gerade meine erste PV-Anlage und lese mich seit ein paar Wochen in das Thema Mieterstrom ein. Dabei stolpere ich immer wieder über den Mieterstromzuschlag, aber so richtig klar wird mir die aktuelle Höhe für 2026 nicht. Im Netz finde ich teils alte Werte, teils Infos zu vergangenen Anpassungen und dann wieder nur Verweise auf die Bundesnetzagentur.

Mir geht es erstmal nur um die grobe Orientierung: Wie hoch ist der Mieterstromzuschlag 2026 aktuell pro kWh, und gilt der für alle Anlagen gleich oder hängt das von Inbetriebnahme und Anlagengröße ab? Ich frage auch, weil ich noch in der Planungsphase bin und wissen will, ob man diesen Zuschlag in die Wirtschaftlichkeitsrechnung überhaupt ernsthaft einbeziehen kann oder ob das am Ende eher ein kleiner Posten ist.

Ich bin bei dem Thema noch ziemlich am Anfang, deshalb gern auch mit kurzer Erklärung, falls es Unterschiede zwischen Anlage, Gebäude und Verbrauchsmodell gibt. Herbst ist ja meistens die Zeit, wo man anfängt, alles für nächstes Jahr zusammenzuziehen, und ich möchte ungern mit falschen Zahlen planen.

Danke schon mal!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://photovoltaik-forum24.de/mehrfamilienhaeuser/"></category>                        <dc:creator>Felix_1997</dc:creator>
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                        <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 05:51:27 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Kurz gesagt: Ohne die konkrete Anlagengröße und den Netzanschlusszeitpunkt bringt dir der reine Zuschlag wenig. Viele rechnen den fast zu optimistisch ein, obwohl der am Ende oft nur ein kle...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Kurz gesagt: Ohne die konkrete Anlagengröße und den Netzanschlusszeitpunkt bringt dir der reine Zuschlag wenig. Viele rechnen den fast zu optimistisch ein, obwohl der am Ende oft nur ein kleiner Teil der Wirtschaftlichkeit ist.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://photovoltaik-forum24.de/mehrfamilienhaeuser/"></category>                        <dc:creator>Ralf-Breitner</dc:creator>
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                        <title>Mieterstromzuschlag 2026: Welche Höhe gilt aktuell?</title>
                        <link>https://photovoltaik-forum24.de/mehrfamilienhaeuser/mieterstrom/mieterstromzuschlag-2026-welche-hoehe-gilt-aktuell-1788789042/#post-68</link>
                        <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 15:50:42 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich lese mich gerade in das Thema Mieterstrom ein und komme bei den aktuellen Zahlen etwas durcheinander. Mich interessiert vor allem, wie hoch der Mieterstromzuschlag 2026 ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich lese mich gerade in das Thema Mieterstrom ein und komme bei den aktuellen Zahlen etwas durcheinander. Mich interessiert vor allem, wie hoch der Mieterstromzuschlag 2026 aktuell angesetzt ist bzw. ob es da jetzt zum Herbst schon konkrete Werte gibt. Ich plane zwar erst mal noch, will aber die Wirtschaftlichkeit sauber abschätzen, bevor ich mich in die Details mit Speicher, Smart Meter und Abrechnung stürze.

Mir ist klar, dass der Zuschlag je nach Anlagengröße und Inbetriebnahmezeitpunkt unterschiedlich ausfallen kann. Trotzdem finde ich im Netz teilweise alte Angaben, dann wieder irgendwelche Beispielrechnungen mit anderen Cent-Beträgen. Das hilft mir ehrlich gesagt nur bedingt weiter, weil ich gern wissen würde, was man heute realistisch ansetzen kann und ob sich das 2026 gegenüber 2025 überhaupt merklich geändert hat.

Falls jemand den aktuellen Stand kurz zusammenfassen kann: Wie wird der Mieterstromzuschlag aktuell berechnet, gibt es schon die neuen Werte für 2026 oder nur die bekannte Staffelung nach Leistung? Und lohnt es sich bei einer geplanten Anlage mit Speicher überhaupt, den Zuschlag in der Rechnung stark zu gewichten, oder ist das eher nur ein kleiner Baustein?]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://photovoltaik-forum24.de/mehrfamilienhaeuser/"></category>                        <dc:creator>Marco_89</dc:creator>
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                        <title></title>
                        <link>https://photovoltaik-forum24.de/mehrfamilienhaeuser/mieterstrom/mehrfamilienhaus-pv-welche-wechselrichter-architektur-fuer-mieterstrom-1788616197/#post-67</link>
                        <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 13:49:59 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Bei meiner 12er Anlage habe ich mich bewusst für einen zentralen Fronius 12kW entschieden – das spart Komplexität und Schaltungsverluste. Für ein MFH würde ich ähnlich argumentieren: Ein gut...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Bei meiner 12er Anlage habe ich mich bewusst für einen zentralen Fronius 12kW entschieden – das spart Komplexität und Schaltungsverluste. Für ein MFH würde ich ähnlich argumentieren: Ein gutes Gerät mit hohem Wirkungsgrad (&gt;98%) schlägt zwei mittelmäßige Wechselrichter. 

Bei der Abrechnungsgenauigkeit brauchst du ohnehin separate Zähler pro Wohnung, nicht pro WR. Das ist eher eine Messtechnik- als Wechselrichter-Frage. Meine Erfahrung: Modulare Systeme wirken attraktiv für "Erweiterbarkeit", führen aber zu höheren Gesamtkosten und Ausfallrisiken. Für September-Einspeisung solltest du mit realistischen ~60-70% der Nennleistung rechnen, nicht mehr. Was genau ist deine Zielanlage – Dach-Ausrichtung?]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://photovoltaik-forum24.de/mehrfamilienhaeuser/"></category>                        <dc:creator>TechMartin_85</dc:creator>
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                        <title>Mehrfamilienhaus PV: Welche Wechselrichter-Architektur für Mieterstrom?</title>
                        <link>https://photovoltaik-forum24.de/mehrfamilienhaeuser/mieterstrom/mehrfamilienhaus-pv-welche-wechselrichter-architektur-fuer-mieterstrom-1788616197/#post-66</link>
                        <pubDate>Sat, 05 Sep 2026 15:49:57 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Ich plane gerade eine PV-Anlage auf einem 6-Familienhaus und sitze bei der Wechselrichter-Dimensionierung fest. Bisher habe ich mich hauptsächlich mit Speichersystemen auseinandergesetzt und...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Ich plane gerade eine PV-Anlage auf einem 6-Familienhaus und sitze bei der Wechselrichter-Dimensionierung fest. Bisher habe ich mich hauptsächlich mit Speichersystemen auseinandergesetzt und deren wirtschaftliche Realität hinterfragt – aber bei Mieterstrom auf MFH kommt noch eine andere Komplexität hinzu.

Meine Frage: Macht es Sinn, einen zentralen Wechselrichter (z.B. 15 kWp) zu nehmen, oder sollte ich modular mit mehreren kleineren arbeiten? Der Hausbesitzer will die Anlage später eventuell erweitern, und ich muss auch berücksichtigen, dass die Mieter unterschiedliche Verbrauchsmuster haben – manche im Homeoffice, andere tagsüber weg.

Wo liegen hier die praktischen Grenzen? Und wie wirkt sich die Architektur auf die Abrechnungsgenauigkeit aus, wenn ich verschiedene Wechselrichter nutze? Im September sinkt ja die Einstrahlung bereits deutlich – ich will nicht in die Falle tappen, eine Anlage zu dimensionieren, die in den Übergangszeiten sowieso zu wenig bringt.

Hat hier jemand konkrete Daten zu Gesamtwirkungsgrad und Schaltverlusten bei parallelen vs. zentralen Systemen?]]></content:encoded>
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                        <title></title>
                        <link>https://photovoltaik-forum24.de/mehrfamilienhaeuser/mieterstrom/mieterstrom-scheitert-an-komplexitaet-wer-koordiniert-die-technik-1788163650/#post-65</link>
                        <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 02:23:31 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Gute Beobachtung. Bei meiner 12-kWp-Anlage hatte ich zwar keinen Mieterstrom, aber beim Speicher-Wechselrichter bin ich ähnlich auf dieses Koordinationsproblem gestoßen – siehe auch mein frü...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Gute Beobachtung. Bei meiner 12-kWp-Anlage hatte ich zwar keinen Mieterstrom, aber beim Speicher-Wechselrichter bin ich ähnlich auf dieses Koordinationsproblem gestoßen – siehe auch mein <a href="https://photovoltaik-forum24.de/pv-hilfe/pv-hilfe/firmware/firmware-update-beim-speicher-wechselrichter-muss-ich-das-selber-machen-1787676442/">früherer Thread zum Firmware-Update</a>. Die Geräte reden untereinander oft nicht richtig, weil niemand die Kommunikationsprotokolle richtig abgestimmt hat.

Bei Mieterstrom kommt hinzu: Du brauchst eine zuverlässige Schnittstelle zur Abrechnung, sonst hast du monatlich Streit mit den Mietern. Mein Tipp wäre, schon in der Planungsphase einen Test-Lauf mit einem kleineren Gebäude zu fahren. Viel Learning-by-Doing nötig.]]></content:encoded>
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