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            <title>
									Photovoltaik &amp; Mieterstrom - Mehrfamilienhäuser				            </title>
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            <description>Discussion Board</description>
            <language>de</language>
            <lastBuildDate>Fri, 11 Sep 2026 16:56:31 +0000</lastBuildDate>
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                        <title>Balkonkraftwerk vs. Mieterstrom: Wo liegt der Break-Even?</title>
                        <link>https://photovoltaik-forum24.de/mehrfamilienhaeuser/mieterstrom/balkonkraftwerk-vs-mieterstrom-wo-liegt-der-break-even-1789134752/</link>
                        <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 15:52:32 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich arbeite gerade an einer systematischen Kosten-Nutzen-Analyse für beide Szenarien und möchte meine bisherigen Erkenntnisse mit euch abgleichen.

Situation: Mietwohnung, B...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich arbeite gerade an einer systematischen Kosten-Nutzen-Analyse für beide Szenarien und möchte meine bisherigen Erkenntnisse mit euch abgleichen.

Situation: Mietwohnung, Balkon nach Süden, ca. 4-5m² nutzbar. Strompreis aktuell 32ct/kWh.

Balkonkraftwerk (600W):
- Anschaffung: ~450€
- Jahresertrag (realistisch Sept-Dez deutlich niedriger): geschätzt 550-650 kWh/Jahr (Herbst/Winter bremst natürlich)
- Einsparung: ~180-200€/Jahr
- Break-Even: ca. 2,5 Jahre

Mieterstrom (falls Hausverwaltung zustimmt):
- Investition durch Eigentümer (kostet mich direkt nichts)
- Rabatt als Mieter: 10-15% unter Markt, also ca. 27-29ct/kWh
- Abhängigkeit von Anlagengröße, Ausfallrisiko, Verwaltungskosten

Meine Frage: Wie kalkuliert ihr hier realistische Ausfallzeiten und Wartungskosten ein? Bei Mieterstrom müssten die ja in die Kalkulation des Eigentümers fließen – aber wie transparent ist das für Mieter?

Und: Gibt es empirische Daten zum saisonalen Ertrag (speziell Herbst/Winter), die über die Standard-PVWatts-Werte hinausgehen?

Danke für Input!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://photovoltaik-forum24.de/mehrfamilienhaeuser/mieterstrom/">Photovoltaik &amp; Mieterstrom</category>                        <dc:creator>SolarCheck42</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Wie hoch ist der Mieterstromzuschlag 2026 aktuell?</title>
                        <link>https://photovoltaik-forum24.de/mehrfamilienhaeuser/mieterstrom/wie-hoch-ist-der-mieterstromzuschlag-2026-aktuell-1788961817/</link>
                        <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 15:50:17 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane gerade meine erste PV-Anlage und lese mich seit ein paar Wochen in das Thema Mieterstrom ein. Dabei stolpere ich immer wieder über den Mieterstromzuschlag, aber so...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane gerade meine erste PV-Anlage und lese mich seit ein paar Wochen in das Thema Mieterstrom ein. Dabei stolpere ich immer wieder über den Mieterstromzuschlag, aber so richtig klar wird mir die aktuelle Höhe für 2026 nicht. Im Netz finde ich teils alte Werte, teils Infos zu vergangenen Anpassungen und dann wieder nur Verweise auf die Bundesnetzagentur.

Mir geht es erstmal nur um die grobe Orientierung: Wie hoch ist der Mieterstromzuschlag 2026 aktuell pro kWh, und gilt der für alle Anlagen gleich oder hängt das von Inbetriebnahme und Anlagengröße ab? Ich frage auch, weil ich noch in der Planungsphase bin und wissen will, ob man diesen Zuschlag in die Wirtschaftlichkeitsrechnung überhaupt ernsthaft einbeziehen kann oder ob das am Ende eher ein kleiner Posten ist.

Ich bin bei dem Thema noch ziemlich am Anfang, deshalb gern auch mit kurzer Erklärung, falls es Unterschiede zwischen Anlage, Gebäude und Verbrauchsmodell gibt. Herbst ist ja meistens die Zeit, wo man anfängt, alles für nächstes Jahr zusammenzuziehen, und ich möchte ungern mit falschen Zahlen planen.

Danke schon mal!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://photovoltaik-forum24.de/mehrfamilienhaeuser/mieterstrom/">Photovoltaik &amp; Mieterstrom</category>                        <dc:creator>Felix_1997</dc:creator>
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                        <title>Mieterstromzuschlag 2026: Welche Höhe gilt aktuell?</title>
                        <link>https://photovoltaik-forum24.de/mehrfamilienhaeuser/mieterstrom/mieterstromzuschlag-2026-welche-hoehe-gilt-aktuell-1788789042/</link>
                        <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 15:50:42 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich lese mich gerade in das Thema Mieterstrom ein und komme bei den aktuellen Zahlen etwas durcheinander. Mich interessiert vor allem, wie hoch der Mieterstromzuschlag 2026 ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich lese mich gerade in das Thema Mieterstrom ein und komme bei den aktuellen Zahlen etwas durcheinander. Mich interessiert vor allem, wie hoch der Mieterstromzuschlag 2026 aktuell angesetzt ist bzw. ob es da jetzt zum Herbst schon konkrete Werte gibt. Ich plane zwar erst mal noch, will aber die Wirtschaftlichkeit sauber abschätzen, bevor ich mich in die Details mit Speicher, Smart Meter und Abrechnung stürze.

Mir ist klar, dass der Zuschlag je nach Anlagengröße und Inbetriebnahmezeitpunkt unterschiedlich ausfallen kann. Trotzdem finde ich im Netz teilweise alte Angaben, dann wieder irgendwelche Beispielrechnungen mit anderen Cent-Beträgen. Das hilft mir ehrlich gesagt nur bedingt weiter, weil ich gern wissen würde, was man heute realistisch ansetzen kann und ob sich das 2026 gegenüber 2025 überhaupt merklich geändert hat.

Falls jemand den aktuellen Stand kurz zusammenfassen kann: Wie wird der Mieterstromzuschlag aktuell berechnet, gibt es schon die neuen Werte für 2026 oder nur die bekannte Staffelung nach Leistung? Und lohnt es sich bei einer geplanten Anlage mit Speicher überhaupt, den Zuschlag in der Rechnung stark zu gewichten, oder ist das eher nur ein kleiner Baustein?]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://photovoltaik-forum24.de/mehrfamilienhaeuser/mieterstrom/">Photovoltaik &amp; Mieterstrom</category>                        <dc:creator>Marco_89</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Mehrfamilienhaus PV: Welche Wechselrichter-Architektur für Mieterstrom?</title>
                        <link>https://photovoltaik-forum24.de/mehrfamilienhaeuser/mieterstrom/mehrfamilienhaus-pv-welche-wechselrichter-architektur-fuer-mieterstrom-1788616197/</link>
                        <pubDate>Sat, 05 Sep 2026 15:49:57 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Ich plane gerade eine PV-Anlage auf einem 6-Familienhaus und sitze bei der Wechselrichter-Dimensionierung fest. Bisher habe ich mich hauptsächlich mit Speichersystemen auseinandergesetzt und...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Ich plane gerade eine PV-Anlage auf einem 6-Familienhaus und sitze bei der Wechselrichter-Dimensionierung fest. Bisher habe ich mich hauptsächlich mit Speichersystemen auseinandergesetzt und deren wirtschaftliche Realität hinterfragt – aber bei Mieterstrom auf MFH kommt noch eine andere Komplexität hinzu.

Meine Frage: Macht es Sinn, einen zentralen Wechselrichter (z.B. 15 kWp) zu nehmen, oder sollte ich modular mit mehreren kleineren arbeiten? Der Hausbesitzer will die Anlage später eventuell erweitern, und ich muss auch berücksichtigen, dass die Mieter unterschiedliche Verbrauchsmuster haben – manche im Homeoffice, andere tagsüber weg.

Wo liegen hier die praktischen Grenzen? Und wie wirkt sich die Architektur auf die Abrechnungsgenauigkeit aus, wenn ich verschiedene Wechselrichter nutze? Im September sinkt ja die Einstrahlung bereits deutlich – ich will nicht in die Falle tappen, eine Anlage zu dimensionieren, die in den Übergangszeiten sowieso zu wenig bringt.

Hat hier jemand konkrete Daten zu Gesamtwirkungsgrad und Schaltverlusten bei parallelen vs. zentralen Systemen?]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://photovoltaik-forum24.de/mehrfamilienhaeuser/mieterstrom/">Photovoltaik &amp; Mieterstrom</category>                        <dc:creator>SpeicherKritik47</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Mieterstrom scheitert an Komplexität – wer koordiniert die Technik?</title>
                        <link>https://photovoltaik-forum24.de/mehrfamilienhaeuser/mieterstrom/mieterstrom-scheitert-an-komplexitaet-wer-koordiniert-die-technik-1788163650/</link>
                        <pubDate>Mon, 31 Aug 2026 10:07:30 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiver mit Mieterstrom-Projekten und stoße immer wieder auf ein Problem, das in den üblichen Diskussionen untergeht: die reine technische Koo...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiver mit Mieterstrom-Projekten und stoße immer wieder auf ein Problem, das in den üblichen Diskussionen untergeht: die reine technische Koordination und Integration.

Wenn ich bei einem Mehrfamilienhaus eine PV-Anlage plus Mieterstrom-System aufbaue, muss ich ja nicht nur die Module und einen Standard-Wechselrichter dimensionieren. Ich brauche auch:

- Einen separaten Zähler pro Mieter oder ein intelligentes Metering-System
- Spezielle Wechselrichter, die mit dieser Infrastruktur kommunizieren
- Smart-Home-taugliche Schnittstellen für dynamische Tarife (falls geplant)
- Abstimmung zwischen Haupt- und Nebenzähler, zwischen Speicher (falls vorhanden) und Verbrauchern

In der Praxis erlebe ich: Viele Installateure kennen zwar PV, aber nicht die speziellen Anforderungen an Mieterstrom-Wechselrichter und deren Kommunikationsprotokolle. Und die Elektrotechniker vor Ort haben oft keine Erfahrung mit der Smart-Meter-Integration.

Wer ist bei euch für diese Koordination zuständig gewesen? Habt ihr selbst recherchieren müssen, oder hatte euer Energieversorger / die Hausverwaltung einen klaren Ansprechpartner?

Freue mich über eure Erfahrungen!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://photovoltaik-forum24.de/mehrfamilienhaeuser/mieterstrom/">Photovoltaik &amp; Mieterstrom</category>                        <dc:creator>D.Schneider</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Dynamische Tarife bei Mieterstrom: Nutzt das überhaupt dem Mieter?</title>
                        <link>https://photovoltaik-forum24.de/mehrfamilienhaeuser/mieterstrom/dynamische-tarife-bei-mieterstrom-nutzt-das-ueberhaupt-dem-mieter-1788163637/</link>
                        <pubDate>Mon, 31 Aug 2026 10:07:17 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade mit einer interessanten Frage: Ein Bekannter von mir betreibt ein kleines Mehrfamilienhaus und überlegt, seinen geplanten Mieterstrom an einen dy...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade mit einer interessanten Frage: Ein Bekannter von mir betreibt ein kleines Mehrfamilienhaus und überlegt, seinen geplanten Mieterstrom an einen dynamischen Stromtarif zu koppeln. Die Idee ist, dass die Mieter günstiger Strom bekommen, wenn viel PV-Leistung vorhanden ist, und teurer zahlen, wenn wenig produziert wird.

Aus meiner Erfahrung mit meinem Balkonkraftwerk weiß ich: Im August läuft die Anlage tagsüber auf Hochtouren. Aber gerade dann sitzen viele Mieter in der Arbeit – wer nutzt dann den billigen Strom wirklich? Im Winter, wenn alle zuhause sind und heizen, produziert die PV kaum noch was.

Meine Frage: Macht es wirtschaftlich Sinn, solche dynamischen Modelle beim Mieterstrom anzubieten? Oder ist das technisch so kompliziert, dass es die Kostenersparnis wieder auffrisst? Hat jemand von euch praktische Erfahrungen damit gemacht, wie Mieter auf variable Tarife reagieren?

Viele Grüße,
Werner]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://photovoltaik-forum24.de/mehrfamilienhaeuser/mieterstrom/">Photovoltaik &amp; Mieterstrom</category>                        <dc:creator>Werner K.</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Balkonkraftwerk vs. Mieterstrom: Was lohnt sich mehr?</title>
                        <link>https://photovoltaik-forum24.de/mehrfamilienhaeuser/mieterstrom/balkonkraftwerk-vs-mieterstrom-was-lohnt-sich-mehr-1788076936/</link>
                        <pubDate>Sun, 30 Aug 2026 10:02:16 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich sitze gerade vor einer Entscheidung und möchte mal eure ehrliche Meinung hören – ohne die ganzen optimistischen Versprechungen, die man überall liest.

Aktuell wohne ich...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich sitze gerade vor einer Entscheidung und möchte mal eure ehrliche Meinung hören – ohne die ganzen optimistischen Versprechungen, die man überall liest.

Aktuell wohne ich zur Miete in einem Mehrfamilienhaus und überlege, ob ich mir ein Balkonkraftwerk (600W) anschaffe oder ob ich mit den anderen Mietern zusammen eine Mieterstromanlage auf dem Dach vorantreibe.

Bei den Balkonkraftwerk-Rechnungen sehe ich überall Jahreserträge von 500-600 kWh für einen 600W-Anlage – aber wie realistisch ist das wirklich in der Praxis? Und vor allem: Wie viel CO2 spare ich dadurch wirklich ein, wenn der Strom aus einem Mix kommt und die Netzeinspeisung im Sommer ohnehin oft überlastet ist?

Bei Mieterstrom habe ich Bedenken bezüglich der Komplexität und versteckter Kosten. Andererseits könnte eine größere Anlage auf dem Dach mehr bringen – wenn es denn umsetzbar ist.

Was sind eure realen Erfahrungen? Welche Zahlen seid ihr wirklich gefahren? Bin dankbar für kritische, ehrliche Antworten jenseits der Marketing-Versprechen.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://photovoltaik-forum24.de/mehrfamilienhaeuser/mieterstrom/">Photovoltaik &amp; Mieterstrom</category>                        <dc:creator>Thomas K.</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Dynamische Stromtarife + Mieterstrom: Technisch sinnvoll kombinierbar?</title>
                        <link>https://photovoltaik-forum24.de/mehrfamilienhaeuser/mieterstrom/dynamische-stromtarife-mieterstrom-technisch-sinnvoll-kombinierbar-1788076928/</link>
                        <pubDate>Sun, 30 Aug 2026 10:02:08 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade mit der Frage, ob man dynamische Stromtarife (wie Tibber, aWATTar) sinnvoll mit einer Mieterstromanlage kombinieren kann – aus technischer Perspe...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade mit der Frage, ob man dynamische Stromtarife (wie Tibber, aWATTar) sinnvoll mit einer Mieterstromanlage kombinieren kann – aus technischer Perspektive.

Das Szenario: Ein MFH mit PV-Anlage versorgt Mieter mit Mieterstrom. Parallel bietet der Betreiber den Mietern an, über einen dynamischen Tarif in Echtzeit zu reagieren und z.B. Wärmepumpen, Ladestationen oder Speicher zu nutzen.

Meine Fragen:
- Wie passt das regulatorisch zusammen? Mieterstrom hat feste Vergütungsmodelle, dynamische Tarife sind variabel.
- Braucht man für Mieterstrom + dynamischen Tarif separate Smart Meter oder reicht eine Messkaskade?
- Lohnt sich der administrative Overhead im Sommer (August, September) überhaupt, wenn die PV-Einspeisung konstant hoch ist und kaum Preisoptimierungsspielraum bleibt?

Ich teste gerade verschiedene Szenarien mit meinem Balkonkraftwerk und frage mich, ob dieses Modell für eine 8–12-Familien-Anlage wirtschaftlich tragbar ist oder eher ein Nice-to-Have für Neubau-Projekte.

Freue mich über eure Erfahrungen oder kritische Perspektiven!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://photovoltaik-forum24.de/mehrfamilienhaeuser/mieterstrom/">Photovoltaik &amp; Mieterstrom</category>                        <dc:creator>Markus R.</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Welches Abrechnungsmodell für Mieterstrom passt zu kleinen Mehrfamilienhäusern?</title>
                        <link>https://photovoltaik-forum24.de/mehrfamilienhaeuser/mieterstrom/welches-abrechnungsmodell-fuer-mieterstrom-passt-zu-kleinen-mehrfamilienhaeusern-1787990494/</link>
                        <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 10:01:34 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin gerade in die Welt der Photovoltaik eingestiegen und versuche, die Grundlagen zu verstehen. Dabei bin ich auf das Thema Mieterstrom gestoßen und bin ehrlich gesagt e...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin gerade in die Welt der Photovoltaik eingestiegen und versuche, die Grundlagen zu verstehen. Dabei bin ich auf das Thema Mieterstrom gestoßen und bin ehrlich gesagt etwas verwirrt von den verschiedenen Abrechnungsmodellen.

Mich interessiert speziell: Wie unterscheiden sich eigentlich die gängigen Systeme praktisch voneinander? Also nicht nur theoretisch, sondern wie sieht das im Alltag aus – bei der monatlichen Abrechnung, bei der Kommunikation mit den Mietern, bei den technischen Anforderungen?

Ich experimentiere ja selbst mit Mini-Solarmodulen auf dem Balkon und versuche da die Verbrauchswerte im Blick zu behalten. Aber bei einem größeren Miethaus mit mehreren Parteien muss das ja noch viel präziser funktionieren.

Gibt es Erfahrungen aus der Praxis? Welches Modell hat sich als am unkompliziertesten herausgestellt – sowohl für die Vermieter als auch für die Mieter? Und welche versteckten Anforderungen sollte man nicht übersehen?

Danke schon mal für eure Einschätzungen!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://photovoltaik-forum24.de/mehrfamilienhaeuser/mieterstrom/">Photovoltaik &amp; Mieterstrom</category>                        <dc:creator>Klaus_1956</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://photovoltaik-forum24.de/mehrfamilienhaeuser/mieterstrom/welches-abrechnungsmodell-fuer-mieterstrom-passt-zu-kleinen-mehrfamilienhaeusern-1787990494/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Netzanschluss bei Mieterstrom: Wer ist zuständig?</title>
                        <link>https://photovoltaik-forum24.de/mehrfamilienhaeuser/mieterstrom/netzanschluss-bei-mieterstrom-wer-ist-zustaendig-1787904226/</link>
                        <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 10:03:46 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade mit einem Mieterstrom-Projekt für ein kleines MFH und bin bei der Planung auf eine Frage gestoßen, die ich so in den üblichen Checklisten nicht k...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade mit einem Mieterstrom-Projekt für ein kleines MFH und bin bei der Planung auf eine Frage gestoßen, die ich so in den üblichen Checklisten nicht klar beantwortet sehe:

Wenn die PV-Anlage auf dem Dach installiert ist – wer trägt die Verantwortung für die Anmeldung und Absprache mit dem Netzbetreiber? Der Hausbesitzer, der Betreiber der Mieteranlage, oder sogar der Elektriker, der die Anlage anschließt?

Mich interessiert besonders: Wo genau liegen da die Schnittstellen, und wo entstehen typischerweise Verzögerungen oder Missverständnisse? Ich habe den Eindruck, dass viele Projekte scheitern, weil unklar ist, wer wann was einleiten muss. Gibt es da eine klare Rollenverteilung im MieterstromV oder in der TAB?

Danke für realistische Erfahrungen – bitte keine Standardantworten von Dienstleistern, die alles easy darstellen.]]></content:encoded>
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