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Bifaziale Module: Wirklicher Mehrertrag oder Marketinggag?

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H.Bergmann
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Themenstarter
(@h-bergmann)
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Beigetreten: Vor 5 Monaten
[#220]

Hallo zusammen,

ich beschäftige mich derzeit mit der Frage, ob bifaziale Solarmodule für eine Neuanlage wirtschaftlich sinnvoll sind. Die Hersteller versprechen ja 10-20% Mehrertrag durch die Rückseite, aber ich bin skeptisch.

Mein Interesse liegt speziell auf der Wechselrichter-Seite: Kann ein String-Wechselrichter bifaziale Module überhaupt optimal aussteuern, oder braucht man zwingend Leistungsoptimierer, um den zusätzlichen Ertrag der Rückseite wirklich zu nutzen? Bei meinen bisherigen Recherchen zum Thema Optimierer habe ich gelesen, dass diese vor allem bei Verschattung helfen – aber hilft das auch hier weiter?

Außerdem interessiert mich: Wie sieht es mit dem Aufpreis aus? Lohnt sich das bei einer 8-10 kWp Anlage auf dem Einfamilienhaus-Schrägdach wirtschaftlich? Ich möchte hier keine Subventionsmythen, sondern ehrliche Zahlen von euch, die praktische Erfahrung haben.

Danke für eure Einschätzung!


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