Hallo zusammen,
ich plane gerade ernsthaft eine PV-Anlage für mein Einfamilienhaus und bin bei der Modulwahl völlig überfordert. Überall liest man was anderes und ich blick da ehrlich gesagt nicht mehr durch.
Mein Dach ist nach Süd-West ausgerichtet, hat ca. 45 Quadratmeter nutzbare Fläche und liegt in der Gegend um Stuttgart. Ich hab schon verschiedene Angebote eingeholt und die Installateure empfehlen alle was anderes – einer schwört auf monokristallin, ein anderer hat mir Dünnschichtmodule angeboten, und im Internet lese ich noch von polykristallin das ja angeblich günstiger ist.
Meine Fragen dazu:
- Was sind die wirklichen Unterschiede im Alltag, also nicht nur auf dem Datenblatt?
- Spielt der Wirkungsgrad bei meiner Dachgröße eine entscheidende Rolle?
- Ich wohne in einer Region wo es im Sommer richtig heiß wird – macht das bei der Wahl einen Unterschied? Gerade jetzt im Juni merkt man ja wieder wie warm die Dächer werden.
- Lohnen sich Dünnschichtmodule für ein normales Hausdach überhaupt noch oder ist das eher was für Gewerbehallen?
Das Ganze soll möglichst wirtschaftlich sein, ich denke auch über einen Speicher nach, aber das ist erstmal zweitrangig. Budget ist nicht unbegrenzt aber ich will auch keine billigen Fehlkäufe machen.
Bin dankbar für jede Einschätzung aus der Praxis!