Hallo zusammen,
wir planen derzeit unsere PV-Anlage für ein Einfamilienhaus und stehen bei der Dimensionierung des Wechselrichters vor einer Entscheidung, die mich unsicher macht. Unser Dachaufbau ist nicht ideal – wir haben eine teilverschattete Südseite und einen unverschatteten Süd-Westen Teil.
Unser Installateur schlägt vor, Module unterschiedlicher Leistung zu verwenden, um die verschiedenen Dachbereiche optimal auszunutzen. Jetzt die Frage: Sollten wir den Wechselrichter auf die maximale theoretische Peakleistung aller Module auslegen (was zu einer deutlichen Überdimensionierung führt) oder eher auf den realistischen Ertrag orientieren?
Ich habe gelesen, dass moderne Wechselrichter mit Clipping umgehen können, aber ich verstehe nicht ganz, welche wirtschaftlichen Konsequenzen das hat. Kostet uns die Überdimensionierung unnötig Geld, oder ist das am Ende sogar günstiger als zu viele Optimierer nachzurüsten?
Wir möchten die Anlage auch später um einen Stromspeicher ergänzen. Spielt die WR-Dimensionierung dabei eine Rolle?
Danke für eure Erfahrungen!