Hallo zusammen,
ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit der Frage, ob sich Tibber mit meiner bestehenden 12 kWp Anlage sinnvoll koppeln lässt – rein vom Software-Standpunkt aus gesehen. Mein Wechselrichter ist ein älteres Modell und bietet native Tibber-Integration nicht an, aber es gibt ja mittlerweile viele Third-Party-Lösungen wie Home Assistant oder ähnliche Middleware-Ansätze.
Meine konkrete Frage: Kann ich über eine Softwarelösung tatsächlich so granular steuern, dass meine Wallbox oder der Wärmepumpen-Pufferspeicher automatisch bei hohem PV-Überschuss laden/heizen? Oder sind das nur Marketingversprechen und in der Praxis scheiterts an der Latenz oder fehlenden API-Zugriff beim Wechselrichter?
Mich interessiert ehrlich gesagt die Rentabilität: Lohnt sich der Aufwand für die Softwareintegration überhaupt, wenn meine Einsparungen dadurch vielleicht nur 3–5% höher ausfallen? Hätte gerne ehrliche Erfahrungen von euch, keine Werbetexte.
Danke!