Moin zusammen,
ich bin jetzt drei Jahre mit meiner 12er-Anlage unterwegs und optimiere gerade die Speicherkonfiguration. Dabei frag ich mich: Wie realistisch ist es, die Installation (oder zumindest Teile davon) selbst zu machen und damit wirklich Geld zu sparen?
Ich hab handwerklich etwas Erfahrung und verstehe die Grundlagen, aber bei einer 12 kWp Anlage geht's ja nicht nur um Module aufschrauben. Es geht um Verkabelung, Erdung, Wechselrichter-Konfiguration, Netzanmeldung – und die ganzen formalen Abnahmen.
Meine Frage konkret: Wie viel Prozent der Installationskosten spart man durch Eigenleistung wirklich? Und welche versteckten Kosten entstehen, wenn später der Installateur nachmessen muss, weil etwas nicht nach Standard lief? Ich will nicht zwei Jahre später feststellen, dass meine DIY-Verdrahtung zwar funktioniert, aber die Gewährleistung weg ist.
Hat hier jemand echte Erfahrung damit gemacht – nicht nur bei Mini-Anlagen?