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Selbstinstallation vs. Handwerker: Echte Kostenersparnis als Ingenieur?

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Martin K.
Beiträge: 3
Themenstarter
(@martin8973)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten
[#16]

Hallo zusammen,

ich plane eine PV-Anlage im Bereich 8-10 kWp und frage mich, wie realistisch die Kostenersparnis durch Selbstinstallation wirklich ist. Als Ingenieur traue ich mir die technische Planung und teilweise auch die Montage zu – allerdings bin ich mir über die versteckten Kosten und Risiken unsicher.

Meine Überlegung: Wenn ich die Modulinstallation, das Racking-System und die DC-Verkabelung selbst übernehme, kann ich vielleicht 30-40% der Installationskosten sparen. Aber dann bleiben ja die Elektrik (AC-Seite), Netzanmeldung, eventuell notwendige Genehmigungen und die Gewährleistungsfragen offen.

Meine konkrete Frage: Hat jemand hier ähnlich geplant und kann mir sagen, bei welchen Arbeiten es wirtschaftlich sinnvoll ist, selbst zu Hand anzulegen – und wo ich lieber einen Fachmann holen sollte? Wie habt ihr am Ende die tatsächliche Kostenersparnis kalkuliert?

Zusätzlich interessiert mich: Welche Monitoring-Lösung habt ihr gewählt, um die Anlage dann selbst zu überwachen? Das würde ja auch zur Amortisationsrechnung beitragen.

Danke für konkrete Erfahrungen!


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