Seite wählen

Forum

Datenschutz bei PV-...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

Datenschutz bei PV-Monitoring: Wie halte ich meine Ertragsdaten wirklich lokal?

1 Beiträge
1 Benutzer
1 Reactions
9 Ansichten
Marco-Kellner
Beiträge: 5
Themenstarter
(@marco-kellner)
Active Member
Beigetreten: Vor 5 Monaten
[#134]

Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei, meine PV-Anlage für unser Einfamilienhaus zu planen und stoße dabei immer häufiger auf ein Thema, das mir als IT-Berater besonders wichtig ist: Datenschutz.

Viele Wechselrichter-Hersteller drängen ihre Cloud-Lösungen auf – Fronius, SMA, SolarEdge. Ich verstehe, dass die Firmen damit Geld verdienen wollen, aber mir ist das zu wenig Kontrolle. Meine Ertragsdaten, Verbrauchsmuster, Speicherladezyklen – das sind sensible Informationen über mein Zuhause. Wer sagt mir, dass die nicht irgendwann für Dritte nutzbar gemacht werden oder bei Datenleaks landen?

Meine Frage: Kann man wirklich ein vollständig lokales Monitoring aufbauen, ohne die Cloud-APIs der Hersteller zu nutzen? Ich denke da an lokale Modbus-Abfragen direkt vom WR zum Speicher, vielleicht Home Assistant oder ähnliches. Oder bin ich da naiv und der WR-Hersteller sitzt eh irgendwo in der Kette drin?

Wie macht ihr das? Und vor allem: Wie überprüft man, ob die Daten wirklich lokal bleiben?

Danke für realistische Erfahrungen!


Teilen:

Solarstrom-Tipps per E-Mail

Zwanzig kurze Tipps zur eigenen Anlage: Dach, Größe, Kosten, Wirtschaftlichkeit, Förderung, Eigenverbrauch, Speicher, Fachbetrieb und Betrieb. Dazu der PV-Planer als PDF. Kostenlos und jederzeit abbestellbar.