Hallo zusammen,
ich plane gerade meine erste PV-Anlage und bin dabei an dem Punkt, wo es um den Zähler geht. Aktuell hängt bei uns noch ein alter Ferraris-Zähler. Mein Netzbetreiber hat mir indirekt schon durchblicken lassen, dass bei einer PV-Anlage wohl sowieso irgendwann ein moderner Zähler bzw. Smart Meter dran kommt.
Jetzt frage ich mich: Lohnt es sich aus eurer Sicht überhaupt, den Ferraris-Zähler aktiv gegen einen Smart Meter tauschen zu lassen, bevor die Anlage überhaupt auf dem Dach ist? Ich komme aus der IT und finde die ganze Verbindung aus PV, Verbrauchsdaten und Smart Home natürlich spannend. Aber ich will auch nicht unnötig Geld oder Zeit in etwas stecken, das am Ende kaum Vorteile bringt.
Mich interessieren vor allem die praktischen Punkte: Bringt mir ein Smart Meter bei der Planung wirklich mehr Transparenz für Lastprofile, Eigenverbrauch und spätere Automatisierungen? Oder reicht es für den Anfang völlig, erstmal mit normalem Zähler und den Daten vom Wechselrichter/HEMS zu arbeiten? Und gibt es Dinge, die ich bei der Auswahl eines Dienstleisters direkt mit ansprechen sollte, damit es später keine Überraschungen gibt?
Wäre super, wenn jemand aus Erfahrung sagen kann, ob sich der Wechsel vorab schon bemerkbar macht oder ob man das eher mit der PV zusammen betrachten sollte. Danke euch!