Hallo zusammen,
ic befasse mich derzeit mit der Optimierung von Hybrid-Wechselrichtern für verschiedene PV-Systeme und stelle fest, dass die Herstellerangaben zum Wirkungsgrad stark variieren – sowohl zwischen den Geräten als auch zwischen Labor- und Feldmessungen.
Meine Frage: Wenn ich 2026 einen neuen Wechselrichter evaluiere, auf welche Wirkungsgradwerte sollte ich mich konzentrieren? Ist der Peak-Wirkungsgrad noch relevant oder ist der europäische Durchschnittswirkungsgrad aussagekräftiger? Und wie berücksichtige ich dabei die Integration in Smart-Home-Systeme – ändert sich da etwas bei der Bewertung?
Besonders interessiert mich, wie sich moderne Hybrid-WR bei unterschiedlichen Lasten verhalten. Im Sommer wie jetzt sind die Anforderungen ja völlig andere als im Winter. Gibt es da Messmethoden oder Richtlinien, die auch die Schnellschaltungen und den Standby-Betrieb realistisch abbilden?
Wäre dankbar für Erfahrungen aus der Praxis.