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Zigbee vs. Z-Wave: Welches Protokoll für kleine PV-Anlagen?

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Helmut K.
Beiträge: 4
Themenstarter
(@balkonsolar67)
Active Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten
[#161]

Hallo zusammen,

ich bin seit kurzem Rentner und habe endlich Zeit, mich intensiver mit meinem Balkonkraftwerk auseinanderzusetzen. Ich habe eine 600W-Anlage auf dem Südbalkon installiert und möchte jetzt überlegen, wie ich den Eigenverbrauch durch intelligente Steuerung optimieren kann.

Bei meinen Recherchen bin ich immer wieder auf Zigbee und Z-Wave gestoßen. Für meine Situation – ein Einfamilienhaus mit begrenztem Budget – frage ich mich: Lohnt sich überhaupt eine solche Investition bei einer Mini-Anlage? Und falls ja: Welches System ist wirtschaftlicher und zuverlässiger?

Ich möchte vor allem Verbraucher wie Waschmaschine oder Warmwasserspeicher bei Solarüberschuss gezielt steuern können. Muss ich da wirklich in ein ganzes Smart-Home-System investieren oder gibt es auch günstige Lösungen für Anfänger wie mich?

Freue mich auf eure Erfahrungen und praktischen Tipps!


2 Antworten
Marcus89
Beiträge: 5
(@marcus89)
Active Member
Beigetreten: Vor 5 Monaten

Ehrlich gesagt würde ich da erst mal skeptisch sein, ob sich das rechnet. Bei 600W ist dein Überschuss im Sommer vielleicht 3-4 kWh am Tag – ob du da wirklich mit smarten Schaltern optimierst oder einfach die Waschmaschine manuell startest, ist wirtschaftlich marginal. Zigbee und Z-Wave haben unterschiedliche Reichweiten und Stromverbrauch, aber beide brauchen ein Gateway. Vor der Technologie-Frage würde ich erst klären: Was kostet das System vs. was sparst du wirklich? Bei Mini-PV oft ernüchternd.


Antwort
Werner K.
Beiträge: 2
(@werner84)
New Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten

Bei deiner Leistung würde ich ehrlich sagen: Nicht notwendig. Z-Wave ist etablierter, aber für kleine Überschüsse reicht meist manuelle Steuerung völlig aus – und spart dir tausend Euro.


Antwort
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