Hallo zusammen,
ich plane eine PV-Anlage im Bereich 8-10 kWp und frage mich, wie realistisch die Kostenersparnis durch Selbstinstallation wirklich ist. Als Ingenieur traue ich mir die technische Planung und teilweise auch die Montage zu – allerdings bin ich mir über die versteckten Kosten und Risiken unsicher.
Meine Überlegung: Wenn ich die Modulinstallation, das Racking-System und die DC-Verkabelung selbst übernehme, kann ich vielleicht 30-40% der Installationskosten sparen. Aber dann bleiben ja die Elektrik (AC-Seite), Netzanmeldung, eventuell notwendige Genehmigungen und die Gewährleistungsfragen offen.
Meine konkrete Frage: Hat jemand hier ähnlich geplant und kann mir sagen, bei welchen Arbeiten es wirtschaftlich sinnvoll ist, selbst zu Hand anzulegen – und wo ich lieber einen Fachmann holen sollte? Wie habt ihr am Ende die tatsächliche Kostenersparnis kalkuliert?
Zusätzlich interessiert mich: Welche Monitoring-Lösung habt ihr gewählt, um die Anlage dann selbst zu überwachen? Das würde ja auch zur Amortisationsrechnung beitragen.
Danke für konkrete Erfahrungen!