Hallo zusammen,
ich plane gerade meine erste PV-Anlage (ca. 8-10 kWp) und interessiere mich sehr für die Kombination mit Tibber. Mein Gedanke: Die dynamischen Strompreise von Tibber nutzen, um meine Verbrauchsgeräte (Wärmepumpe, Wallbox) intelligent zu steuern und den Eigenverbrauch zu optimieren.
Ich habe gelesen, dass es da verschiedene Ansätze gibt – vom direkten API-Zugriff über Home Assistant bis zu speziellen Regelungsmodulen. Aber als Projektmanager ohne tiefere IT-Kenntnisse frage ich mich: Wie aufwändig ist das wirklich? Brauche ich zwingend einen smarten Speicher oder geht es auch mit nur einem intelligenten Wechselrichter?
Zum CO2-Sparen möchte ich ja auch die günstigen Stunden mit hohem PV-Angebot nutzen. Tibber könnte da ja die Preissignale liefern. Aber funktioniert die Kopplung wirklich zufriedenstellend, oder sollte ich mich auf bewährte Standardlösungen konzentrieren?
Freue mich über Erfahrungen!
Martin