Hallo zusammen,
ic beschäftige mich gerade intensiv mit der Dimensionierung einer Netzeinspeisung-Anlage und bin dabei auf eine Interpretationsfrage gestoßen, die mich beim Vergleich String- vs. Leistungsoptimizer nicht weiterbringt.
In den Handbüchern meiner recherchierten MPP-Tracker finde ich Angaben zum "Eingangsspannungsbereich" und "Optimalen MPP-Spannungsbereich" – die sich aber oft unterscheiden. Der Optimale liegt typischerweise 100-150V unter dem maximalen Eingangsspannungsbereich.
Meine Frage: Beim Entwurf einer Stringkonfiguration – sollte ich mich orientieren an:
1. Dem maximalen Eingangsspannungsbereich (für Sicherheit)?
2. Dem optimalen MPP-Bereich (für Effizienz)?
3. Oder einem Hybrid-Ansatz, der Summer-Hotspot-Bedingungen berücksichtigt?
Die Handbuchtext sind da eher nebulös. Hat jemand praktische Erfahrung, wie die Hersteller diese Bereiche dimensioniert haben und welche Auswirkungen eine Abweichung auf den Gesamtwirkungsgrad hat?
Danke für Input!