Hallo zusammen,
ich plane derzeit meine erste größere PV-Anlage und beschäftige mich intensiv mit der Frage, wie ich die Echtzeit-Daten vom Smart Meter sinnvoll nutzen kann, um wirklich Stromkosten zu sparen und die Amortisation zu verbessern.
Mein Plan: etwa 10-12 kWp mit Speicher. Was ich nicht ganz verstehe – viele reden von Smart Meter und Energiemanagement, aber konkret: Welche Verbrauchsspitzen sollte ich im August bei mir identifizieren? Klimaanlage, Waschmaschine, Wärmepumpe – das sind ja klassische Stromfresser. Aber wie lese ich das wirklich aus den Echtzeit-Daten richtig ab?
Und noch wichtiger: Bringt es wirtschaftlich etwas, wenn ich solche Daten auswerte und meine Geräte danach steuere? Oder ist das eher ein Komfort-Feature für die Zukunft?
Ich bin technisch versiert, aber bei dem Thema Energiemanagement-Systeme bin ich noch relativ neu. Würde mich über praktische Tipps freuen.