Hi zusammen, ich plane eine PV-Anlage mit Speicher und möchte die Eigenverbrauchsoptimierung über Smart Home steuern. Jetzt habe ich von mehreren Seiten gehört, dass ein Energieberater sinnvoll sein soll – aber ehrlich gesagt: Ich bin Ingenieur, kenne mich technisch aus und habe Zeit, mich einzuarbeiten.
Meine Frage ist konkret: Wo bringt mir ein Energieberater wirklich Mehrwert, der den Kaufpreis rechtfertigt? Geht es hauptsächlich um Förderungen und Finanzierung, oder gibt es auch technische Insights, die ich als Laie verpasse?
Mich interessieren besonders die Wechselrichter-Dimensionierung und wie die Kommunikation mit Smart-Home-Systemen optimal funktioniert. Kann ein Berater da noch was sinnvolles beitragen, oder kann ich das selbst ordentlich recherchieren und mit dem Installateur klären?
Ist das im Oktober noch eine relevante Frage für die Planung 2025, oder sollte ich da schon anders vorgehen?