Guten Tag zusammen,
ich bin Rentner und beschäftige mich intensiv mit dem Thema Stromspeicher und CO2-Reduktion. Mein Hausverwalter möchte eine Mieterstrom-Anlage auf unserem 6-Familienhaus installieren – das Projekt ist technisch gut durchdacht, aber etwa 40% der Mieter haben bislang abgelehnt, ohne konkrete Gründe anzugeben.
Ich versuche hier nicht als Verkäufer zu wirken, sondern möchte wirklich verstehen: Was sind die echten Bedenken? Angst vor Vertragsgebundenheit? Misstrauen gegenüber unbekannten Anbietern? Oder schlicht Desinteresse an Klimathemen?
Mich interessiert besonders, wie man transparent kommuniziert, ohne dabei manipulativ zu wirken. Gerade im Herbst, wenn die Heizkosten steigen, könnte das ein guter Moment sein – aber nur, wenn die Mieter wirklich von den Vorteilen überzeugt sind, nicht nur verpflichtet.
Hat jemand Erfahrung gemacht mit einfachen Infoveranstaltungen oder schriftlichen Unterlagen, die wirklich ankommen? Ich will die CO2-Ersparnis nicht abstrakt kommunizieren, sondern konkret und glaubhaft.