Hallo zusammen,
ich bin nach Jahren wieder aktiv im Forum und möchte mir eine kleine PV-Anlage zulegen. Dabei stehe ich vor der Frage: Sollte ich die Planungs- und Genehmigungsphase selbst in die Hand nehmen oder einen Dienstleister beauftragen?
Mein Grundstück ist relativ unkompliziert – kein Denkmalschutz, Einfamilienhaus. Die Behördenwege sollten eigentlich machbar sein. Andererseits habe ich im Herbst weniger Zeit als im Sommer, und ich möchte nicht riskieren, dass sich die Genehmigung unnötig verzögert.
Was sind eure Erfahrungen? Für wen hat sich ein Planungs-Dienstleister wirklich bezahlt gemacht, und wo hättet ihr es selbst machen können? Gibt es Faustregen, wann die Kosten gerechtfertigt sind?
Freue mich auf eure ehrlichen Erfahrungswerte.
Markus B.