Hallo zusammen,
nach 15 Jahren bin ich wieder aktiv hier im Forum und plane meine erste Anlage am neuen Standort. Inzwischen hat sich ja einiges geändert bei den Vorschriften und Genehmigungsverfahren.
Meine Frage: Lohnt sich für mich als technisch versierter Mensch (aber ohne spezifische PV-Zertifizierung) die Eigenplanung mit anschließender behördlicher Einreichung, oder sollte ich doch einen Dienstleister beauftragen? Mich interessieren vor allem die Planungsaspekte – Verschattungsanalyse, optimale Modulausrichtung, die ganzen neuen Regeln für Einspeisepunkte.
Mein Dach hat mehrere Probleme mit Verschattung durch Nachbargebäude, weshalb ich ohnehin umfangreiche Simulationen brauche. Kann ich mir diese Arbeit selbst machen, oder ist da spezialisierte Software nötig, die nur Profis haben?
Auch: Wie zeitaufwändig ist die Genehmigung wirklich geworden? Vielleicht kennt jemand aktuelle Erfahrungen aus diesem Herbst.
Danke für eure Insights!