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Planung und Genehmigung selbst machen oder komplett outsourcen?

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T.Kellner
Beiträge: 6
Themenstarter
(@t-kellner)
Active Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten
[#28]

Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei, eine PV-Anlage auf meinem Mehrfamilienhaus zu planen. Dabei stellt sich mir die grundsätzliche Frage: Macht es Sinn, die Planung und Genehmigung selbst in die Hand zu nehmen, um Kosten zu sparen? Oder sollte ich da wirklich einen Dienstleister beauftragen?

Ich habe mir schon einige Angebote angeschaut und die Planungskosten variieren heftig – von ein paar hundert Euro bis über 2.000 Euro für "Komplettpaket Planung + Genehmigung". Mich würde interessieren: Wo liegen da wirklich die Fallstricke? Bei mir im MFH kommen ja mehrere Mieterverträge dazu, Stromspeicher ist auch geplant (habt ihr meine frühere Frage zum gemeinschaftlichen Speicher gelesen?). Ich möchte das wirtschaftlich klug lösen, ohne versteckte Kosten später zu riskieren.

Wer hat damit bereits Erfahrungen gemacht? Und auf welche technischen Details muss ich selbst achten, bevor ich einen Dienstleister beauftrage – um überhaupt sauber vergleichen zu können?


1 Antwort
L.Bergmann63
Beiträge: 0
(@l-bergmann63)
New Member
Beigetreten: Vor 1 Woche

Larissa, gute Frage. Ich würde dir empfehlen, da wirklich nicht zu sparen. Bei einem MFH mit Speicher und mehreren Mietparteien sind die Genehmigungsprozesse komplex – Netzanbindung, ggf. Abstimmung mit dem Netzbetreiber, Brandschutz bei Speicherlösung. Ein guter Planer kennt die lokalen Besonderheiten deines Netzbetreibers und prüft vorab, wie der WR und Speicher mit deinen späteren Monitoringanforderungen harmonieren. Du kannst dir die Angebote vorher anschauen und nachfragen, was genau drin ist – dann hast du eine Vergleichsbasis. Die paar hundert Euro extra sind günstig, wenn du damit Verzögerungen oder Nachbesserungen vermeidest.


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