Hallo zusammen,
ich bin gerade dabei, eine Mieterstromanlage für mein kleines Mehrfamilienhaus (4 Einheiten) zu planen. Technisch und wirtschaftlich sieht das Konzept solide aus – mit 9,8 kWp könnte ich den Mieternebenkosten deutlich senken. Das Problem: Bei den ersten Gesprächen mit den Bewohnern stoße ich auf massive Skepsis.
Die Hauptbedenken sind:
- Sorge vor versteckten Kosten und Abrechnungstricks
- Unbehagen, weil sie den Strompreis nicht selbst kontrollieren können
- Misstrauen gegenüber neuen technischen Lösungen (Smart Meter)
- Ein Mieter fürchtet, dass er später schlechter dasteht als beim normalen Netzstrom
Ich habe versucht, transparent die Kostenersparnis zu zeigen und ihnen den Energiemanagement-Aspekt zu erklären – aber das kommt nicht an. Wie überzeugt man skeptische Mieter wirklich? Habt ihr Erfahrung mit solchen Vorbehalten gesammelt? Gibt es ein bestimmtes Framing oder Argument, das besser funktioniert?