Hallo zusammen,
ich bin gerade dabei, meine PV-Anlage für unser Einfamilienhaus zu planen und merke, dass die Diskussionen in den Medien wieder um Strompreiserhöhungen kreisen. Das verunsichert mich ein bisschen bei meinen Wirtschaftlichkeitsberechnungen.
Meine Frage: Wie sollte ich steigende Strompreise in meiner ROI-Kalkulation realistisch abbilden? Wenn ich jetzt mit 35 Cent/kWh kalkuliere, aber die Tarife weiter steigen – wird meine Amortisationszeit deutlich kürzer? Oder ist das zu optimistisch gedacht?
Ich interessiere mich speziell für hocheffiziente Module (TOPCon, HJT) und möchte die Planung nicht zu sehr von kurzfristigen Schwankungen abhängig machen. Trotzdem: Gibt es einen Standard-Strompreisanstieg, den seriöse Planer einkalkulieren? 2-3% pro Jahr? Oder eher konservativer?
Wäre dankbar für praxisnahe Tipps, wie ich das in meinen Exceltabellen sauber abbilden kann, ohne dass ich blind irgendwelche Annahmen treffe.
Danke!