Seite wählen

Kredit für 15 kWp A...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

Kredit für 15 kWp Anlage aufnehmen oder Eigenkapital verwenden?

6 Beiträge
2 Benutzer
0 Reactions
33 Ansichten
SolarRookie2024
Beiträge: 6
Themenstarter
(@solarrookie2024)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten
[#11]

Hallo zusammen!

Ich stehe vor einer wichtigen Entscheidung und hoffe auf eure Erfahrungen. Wir möchten noch diesen Sommer eine 15 kWp Anlage installieren lassen, bevor die Urlaubszeit vorbei ist. Die Angebote liegen zwischen 22.000 und 26.000 Euro.

Mein Dilemma: Wir hätten das Geld als Eigenkapital verfügbar, aber ich frage mich, ob es nicht schlauer wäre, einen Kredit aufzunehmen? Die KfW bietet ja noch immer günstige Konditionen um 3,5% Zinsen. Andererseits würde ich das Risiko gerne minimieren.

Bei unserem Verbrauch (ca. 4.500 kWh/Jahr plus geplante Wärmepumpe ab 2027) sollte sich die Anlage in etwa 12-14 Jahren amortisieren, je nach Eigenverbrauchsquote.

Was spricht für Kredit, was für Eigenkapital? Habt ihr ähnliche Überlegungen gemacht? Besonders interessiert mich, wie ihr das Thema Inflation und mögliche Zinsentwicklung mit einbezogen habt.

Gerade jetzt im Sommer wäre die Anlage ja optimal ausgelastet und würde sofort Erträge bringen...

Danke schon mal für eure Tipps!


5 Antworten
Markus W.
Beiträge: 8
(@markusw42)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Aus meiner Erfahrung mit mehreren Anlagenerweiterungen würde ich dir zum Kredit raten, wenn die Konditionen stimmen. Bei 3,5% KfW-Zins und der aktuellen Inflationsrate machst du praktisch ein Plusgeschäft - du zahlst den Kredit mit "billigerem" Geld zurück.

Ich hatte bei meiner Anlagenerweiterung eine ähnliche Überlegung und hab mich für den Mix entschieden: 60% Kredit, 40% Eigenkapital. Das Eigenkapital bleibt so liquide für andere Investitionen oder Notfälle.

Besonders bei deiner geplanten Wärmepumpe ab 2027 wird sich der Eigenverbrauch deutlich erhöhen - das verbessert die Wirtschaftlichkeit nochmal erheblich. Der Sommerbeginn ist übrigens perfekt, du holst dir die besten Erträge des Jahres direkt ab.

Ein Tipp: Achte bei der Kreditlaufzeit darauf, dass sie nicht länger als die Garantiezeit der Wechselrichter ist. Falls doch mal was kaputtgeht, willst du nicht noch Kredit bedienen müssen.


Antwort
Markus W.
Beiträge: 8
(@markusw42)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Aus meiner Erfahrung mit mehreren Anlagenerweiterungen würde ich dir zum Kredit raten, wenn die Konditionen stimmen. Bei 3,5% KfW-Zins und der aktuellen Inflationsrate machst du praktisch ein Plusgeschäft - du zahlst den Kredit mit "billigerem" Geld zurück.

Ich hatte bei meiner Anlagenerweiterung eine ähnliche Überlegung und hab mich für den Mix entschieden: 60% Kredit, 40% Eigenkapital. Das Eigenkapital bleibt so liquide für andere Investitionen oder Notfälle.

Besonders bei deiner geplanten Wärmepumpe ab 2027 wird sich der Eigenverbrauch deutlich erhöhen - das verbessert die Wirtschaftlichkeit nochmal erheblich. Der Sommerbeginn ist übrigens perfekt, du holst dir die besten Erträge des Jahres direkt ab.

Ein Tipp: Achte bei der Kreditlaufzeit darauf, dass sie nicht länger als die Garantiezeit der Wechselrichter ist. Falls doch mal was kaputtgeht, willst du nicht noch Kredit bedienen müssen.


Antwort
Markus W.
Beiträge: 8
(@markusw42)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Aus meiner Erfahrung mit mehreren Anlagenerweiterungen würde ich dir zum Kredit raten, wenn die Konditionen stimmen. Bei 3,5% KfW-Zins und der aktuellen Inflationsrate machst du praktisch ein Plusgeschäft - du zahlst den Kredit mit "billigerem" Geld zurück.

Ich hatte bei meiner Anlagenerweiterung eine ähnliche Überlegung und hab mich für den Mix entschieden: 60% Kredit, 40% Eigenkapital. Das Eigenkapital bleibt so liquide für andere Investitionen oder Notfälle.

Besonders bei deiner geplanten Wärmepumpe ab 2027 wird sich der Eigenverbrauch deutlich erhöhen - das verbessert die Wirtschaftlichkeit nochmal erheblich. Der Sommerbeginn ist übrigens perfekt, du holst dir die besten Erträge des Jahres direkt ab.

Ein Tipp: Achte bei der Kreditlaufzeit darauf, dass sie nicht länger als die Garantiezeit der Wechselrichter ist. Falls doch mal was kaputtgeht, willst du nicht noch Kredit bedienen müssen.


Antwort
Markus W.
Beiträge: 8
(@markusw42)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Aus meiner Erfahrung mit mehreren Anlagenerweiterungen würde ich dir zum Kredit raten, wenn die Konditionen stimmen. Bei 3,5% KfW-Zins und der aktuellen Inflationsrate machst du praktisch ein Plusgeschäft - du zahlst den Kredit mit "billigerem" Geld zurück.

Ich hatte bei meiner Anlagenerweiterung eine ähnliche Überlegung und hab mich für den Mix entschieden: 60% Kredit, 40% Eigenkapital. Das Eigenkapital bleibt so liquide für andere Investitionen oder Notfälle.

Besonders bei deiner geplanten Wärmepumpe ab 2027 wird sich der Eigenverbrauch deutlich erhöhen - das verbessert die Wirtschaftlichkeit nochmal erheblich. Der Sommerbeginn ist übrigens perfekt, du holst dir die besten Erträge des Jahres direkt ab.

Ein Tipp: Achte bei der Kreditlaufzeit darauf, dass sie nicht länger als die Garantiezeit der Wechselrichter ist. Falls doch mal was kaputtgeht, willst du nicht noch Kredit bedienen müssen.


Antwort
Seite 1 / 2

Neueste Beiträge

Top-Tags

Keine Schlagwörter gefunden

Teilen: