Hi zusammen,
ich bin Projektmanager und möchte endlich konkret was für die CO2-Reduktion tun – neben dem stressigen Job aber ohne ewige Planungsrunden. Ich bin Mieter in einem 6er-MFH und stehe vor der Entscheidung: Soll ich mir ein 600W Balkonkraftwerk anschaffen (einfach, flexibel, sofort umsetzbar), oder wäre es besser, die Hausverwaltung zu überreden, eine Mieterstrom-Anlage auf dem Dach zu bauen?
Mein Vermieter ist nicht aktiv gegen PV, aber auch nicht begeistert. Die anderen Mieter kenne ich kaum. Das Balkonkraftwerk könnte ich sofort kaufen und installieren – da braucht's keine Abstimmung. Aber wird mir das wirtschaftlich nicht zu schnell wieder kalt, wenn die Herbst-/Wintersonne kommt?
Underseitig: Mieterstrom im MFH klingt nach wahnsinnig viel Verwaltungsaufwand und rechtlichen Hürden. Lohnt sich der Kampf überhaupt für eine kleine Anlage? Wie realistisch sind die Amortisationszeiten wirklich – und wo verstecken sich die Kostenfallen?
Danke für ehrliche Einschätzungen!