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Mieterstromzuschlag 2026: Aktuelle Sätze und Berechnungsgrundlagen?

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T.Weber11
Beiträge: 5
Themenstarter
(@t-weber11)
Active Member
Beigetreten: Vor 5 Monaten
[#30]

Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei, meine 12 kWp-Anlage für eine mögliche Mieterstrommodell umzustellen und müsste dringend die aktuellen Zuschlagsätze für 2026 kennen. Im September sind ja die neuen Förderkonditionen meist schon absehbar.

Meine Frage: Welche Zuschlagssätze gelten aktuell bzw. werden für 2026 erwartet? Ich finde da unterschiedliche Aussagen im Netz – teilweise 6,26 ct/kWh, teilweise höher. Und noch wichtiger: Sind das Brutto- oder Nettosätze? Wie wird die Berechnung bei einer größeren Anlage (12 kWp) konkret abgerechnet – linear nach erzeugter Menge oder gibt es Staffelungen?

Aus meiner Erfahrung mit dem System weiß ich, dass die genaue Förderberechnung später entscheidend für die Rentabilität ist. Hat jemand von euch schon einen Förderantrag für Mieterstrom gestellt und kann die aktuellen Konditionen bestätigen? Welche Unterlagen braucht man beim Antrag konkret?


2 Antworten
T.Hofmann
Beiträge: 4
(@t-hofmann)
Active Member
Beigetreten: Vor 5 Monaten

T.Weber11, ich bin da ehrlich gesagt noch nicht so tief drin wie du – plane gerade erst meine erste Anlage. Aber als ich mich mit den Smarten-Steckdosen für Eigenverbrauchsoptimierung beschäftigt hab (hier im Forum), bin ich auch über diese Förderungen gestolpert. Wäre interessant, ob die Zuschläge dann auch noch mit smarter Steuerung kommen – also ob man da was rausholen kann beim Lastmanagement?


Antwort
Tobias B.
Beiträge: 0
(@t-bergmann13)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Hey T.Weber11, gute Frage! Soweit ich das mitbekommen habe, liegt der Zuschlag für 2026 bei etwa 6,26 ct/kWh netto – das ist der aktuelle Satz der KfW. Aber aufgepasst: Das ist der Zuschlag obendrauf zur Eigenversorgung, nicht die komplette Vergütung. Die exakte Berechnung hängt stark vom Anlagentyp und der Größe ab. Für Details würde ich dir die KfW-Richtlinie 272 empfehlen, da steht alles drin. Hast du schon überlegt, ob du eine externe Energieberatung nimmst? Die kostet zwar was, erspart dir aber viel Kopfzerbrechen bei der Antragstellung.


Antwort
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